Der Chip für viele Funktionen
Die kontogebundene und kontoungebundene ZKA-Chipkarte bringen bereits die Voraussetzungen für eine multifunktionelle Nutzung mit, denn sie verfügen über die Speicherverwaltung auf dem Chip zur Aufnahme der Karten-Applikations-Software, wie "Bonus", "Ticketing", etc.
Gesicherte Zusatzanwendungen
Durch diese Software werden die für die Zusatzanwendung benötigten Datenstrukturen und Daten angelegt, die anschließend von Händlerterminals verarbeitet werden können. Zur Absicherung der Zusatzanwendung wird ein weiteres Modul für das Terminal benötigt (MSAM). Das Sicherheitsmodul kann als plug-in in ein Händler-Terminal eingesetzt werden.
In Verbindung mit der darauf installierten Sicherheits-Software gewährleistet es die Kommunikation zwischen der ZKA-Chipkarte und dem Terminal und dient zur Freischaltung sowie zur Steuerung der Zusatzanwendung.
Bonuspunkte vom Händler
Die auf dem Terminal installierte Terminal-Applikations-Software übernimmt die Verarbeitung und das Schreiben der Daten auf die Karte, z.B. das Speichern von Bonuspunkten. Ist eine Verrechnung von Bonuspunkten erwünscht - z.B. wenn mehrere selbständige Händler an einem Bonussystem teilnehmen - so wird noch ein Hintergrundsystem für das Clearing bzw. die Verechnung der Bonuspunkte unter den einzelnen Betreibern der Anwendung benötigt.
Bankkartenterminal "Artema hybrid" kann auch Bonuspunkt-Anwendung
Neben den flexible einsetzbaren Terminals von Celectronic, die sowohl als stationäre als auch als mobile Variante erhältlich sind, können mit dem "Artema hybrid" von der Firma Hypercom (ehemals Thales) auch erstmals Bankkartenterminals die Bonusanwendung. Hier wird die Bedienung für den Händler noch komfortabler.